Auf Serbokroatisch

Eine Auswahl an Gedichten (zumeist aus Kalendarium und Glückliche Niederlagen) von Herrn K. ist jetzt auf Serbokroatisch in der Übersetzung von Željana Vukanac im Literaturmagazin Libartes in Serbien erschienen. Hier kann man sie nachlesen. Hvala!

Wilde Tiere bei Fixpoetry

„Wer die lakonischen, von einer spannungsreichen Menschlichkeit durchzogenen Texte von Adrian Kasnitz kennt, der seine ersten Lebensjahre an der Ostsee nicht weit von Zeļģis’ Heimat verbracht hat, erkennt bald, daß Autor und Nachdichter im Band Wilde Tiere schier idealtypisch zusammengefunden haben,“ schreibt Patrick Wilden bei Fixpoetry über Wilde Tiere von Krišjānis Zeļģis, den Herr K. ins Deutsche übertragen hat.

VW Typ 2

Hier ein Blick in die Anthologie Warum, die immer einen Text und einen künstlerischen Beitrag zusammenführt und die vom Fröhlichen Wohnzimmer in Wien herausgegeben wurde. Darin ist das Gedicht VW Typ 2 von Herrn K. erschienen. Die Zeichnung zum Text stammt von Andrea Zámbori.

Literatur aus Kalk

Zwei neue Publikationen aus Köln-Kalk sind mit Beiträgen von Herrn K. erschienen. Im Kalk Alphabet, für das Jonas Linnebank 26 Texte zum rechtsrheinischen Stadtteil gesammelt hat und das nun in der parasitenpresse erschienen ist, ist der kurze Prosatext Dieselstraße enthalten. In der aktuellen und fünften Ausgabe der Kölner Literaturzeitschrift KLiteratur sind drei Gedichte aus dem Band Wilde Tiere von Krišjānis Zeļģis in der Übersetzung von Herrn K. abgedruckt.

Warum

In der neuen Anthologie Warum, die bei Das fröhliche Wohnzimmer in Wien erschienen ist, findet sich auch das Gedicht VW Typ 2 von Herrn K. neben vielen anderen Texten und Zeichnungen z.B. von Ann Cotten, Ilse Kilic, Astrid Nischkauer, Jörg Piringer, Nikolaus Schreibner, Eva Schörkhuber, Günter Vallaster, Fritz Widhalm und Andrea Zámbori.

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Krišjānis Zeļģis: Wilde Tiere

Nach den Übersetzungen für die Anthologien Kleine Tiere zum Schlachten und Was es bedeuten soll, hat Herr K. in den vergangenen Monaten den Gedichtband Wilde Tiere des lettischen Dichters Krišjānis Zeļģis übersetzt, der jetzt in der parasitenpresse erscheint. Die Texte sind kleine unterkühlte Beobachtungen des Alltags oder von Beziehungsszenen, die immer wieder einen schönen Plot Twist haben.

Cover Zelgis

Sommer in der StadtRevue

Die beiden Gedichte Amazonas Würgevogel und Traum von Istanbul sind in der aktuellen Sommerausgabe der Kölner StadtRevue abgedruckt. Dort sind auch Texte der Kolleg*innen Tarosh Kaha, Thorsten Krämer und Simone Scharbert zufinden – und wunderbare Polaroids von Jennifer Rumbach. Kauft das aktuelle Heft!