Pulsschlag

„Hier erwartet den Leser Lyrik mit starkem Pulsschlag!“ schreibt die Berliner Zeitung (Wochenendausgabe Nr. 246, Björn Hayer) über Kalendarium #3 von Herrn K.

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Köln Alexanderplatz

„Seine Kreuzung könnte auch in Springfield aus der Simpsons-Folge 22 Short Films about Springfield stehen, in der sich nicht nur die Geschichten der Bewohner der amerikanischen Kleinstadt kreuzen, sondern in der auch immer wieder non-lineare Erzählungen referenziert werden“, schreibt Christian Werthschulte in einer Besprechung von Bessermann für die StadtRevue. „Denn Kasnitz legt nicht nur mit seiner Erzählperspektive Fährten aus, sondern auch durch Details im Text. Für deren Entschlüsselung kann ein breites Pop-Wissen nicht schaden.“

 

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Westeuropäisches Psychopanorama

„Die Struktur dieses ungewöhnlich konstruierten, fesselnden Romans ist episodisch“, schreibt Max Graff über Bessermann in einer Besprechung für das Luxemburger Tageblatt. „Die einzelnen Abschnitte sind meist kurz, und die schnellen Perspektivwechsel erlauben es dem Erzähler, ein bruchstückhaftes Psychopanorama einer modernen westeuropäischen Gesellschaft zu entwerfen. […] Der betont nüchterne Stil, die realtiv schmucklose, aber eindringliche Sprache und der bisweilen melancholische Ton erinnern dabei an zeitgenössische Erzähler wie Clemens Meyer.“

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All diese Splitter

„Thematisch ernst, am Puls des Heute, mit einer aufmerksamen, nicht ganz leichten Erzählkonstruktion und in einer angenehmen, sich zurücknehmenden Sprache liest sich [der Roman] sehr gut an“, schreibt Jonis Hartmann für Fixpoetry über Bessermann. Und weiter: „Kasnitz großer Kniff liegt darin, jede Szene autark zu betrachten im Verhältnis zum Ganzen. Die wie Splitter konzipierten Perspektiven aller Figuren werden abwechselnd eingenommen“.

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Bessermann in WDR5 Bücher

In der Sendung Bücher auf WDR 5 ist Herr K. zu Gast und spricht über Bessermann. „Ein aufregendes und schnelles Buch, das um einen verwirrten Helden kreist und dabei auch ein Spiegel modernen Großstadtlebens ist“, meint Christoph Ohrem, der das Buch knapp zusammenfasst. Die Sendung lief am Wochenende und ist auch online nachzuhören.

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Unsicherheitsdienst

Glückliche Niederlagen verhandelt, wie wir beständig daran scheitern, unsere mehr oder minder weltläufigen Erfahrungen dingfest zu machen“, schreibt Samuel Hamen für das Luxemburger Tageblatt über den Gedichtband. Online mittlerweile auch hier nachlesbar.

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