schliff 3 (2015)

In der Literaturzeitschrift schliff, die am Kölner Institut für deutsche Sprache und Literatur herausgegeben wird und in der Edition Virgines erscheint, sind auch Beiträge von Herrn K. enthalten, und zwar zwei Gedichte aus dem Kalendarium-Zyklus und eine Einführung in das Werk von Dominik Dombrowski.

Es finden sich dort Gedichte und Essays von Nils Aßmus, Günter Blamberger, Nico Bleutge, Benjamin Brey, Chris­toph Danne, Matthias Dieckmann, Udo Friedrich, David Gabriel, Alina Geukes, Lars Gustafsson, An­drea Heuser, Lisa James, Adrian Kasnitz, Jochen Kelter, Thorsten Krämer, Michael Krüger, Stan Lafleur, Claudia Liebrand, Christoph Lurtz, Nico Ries, Jan Volker Röhnert, Xaver Römer, Peter Salomon, Walle Sayer, Tom Schulz, Petra Schumacher, Pia Steffen, Aleš Šteger, Julia Trompeter, Wilhelm Voß­kamp, Jan Wagner, Helene Wczesniak, Alexander Weinstock und Ron Winkler.

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Collage ‚Notizen‘

Für die dritte Ausgabe des ehrenfelder Magazins entstand die Collage Notizen zum Thema Innerer Widerstand. Jetzt ist die Ausgabe erschienen, wenn ihr ihr begegnet, sträubt euch nicht, nehmt sie mit.

Doppelseite aus ehrenfelder 3 (2015)
Doppelseite aus ehrenfelder 3 (2015)

Neues aus NRW

Laut neuesten statistischen Zahlen leben 17.571.856 Menschen in Nordrhein-Westfalen. Mindestens 111 davon sind Dichter/innen, die nun eine schmucke Anthologie vorstellt. Für stadtlandfluss wählten die Herausgeber Jürgen Nendza und Hajo Steinert jeweils drei Gedichte pro Autor/in, die in den letzten 25 Jahren erschienen sind. Das hat zur Folge, das neben Herrn K. und dem Gros an aktuellen Schriftsteller/innen auch Namen wie Thomas Kling, Hilde Domin und Peter Rühmkorf Eingang gefunden haben. Erschienen ist der Band im Düsseldorfer Lilienfeld Verlag, ermöglicht wurde er durch die Kunststiftung NRW, die in diesem Jahr ihr 25-Jähriges feiert.

Im Land der „schrumpfenden Städte„, dem rückläufig besiedelten westfälischen Landesteil, erscheint das Kulturmagazin Westfalenspiegel. In der aktuellen Ausgabe (4/2014) bespricht Jochen Grywatsch den Band Sag Bonjour aus Prinzip von Herrn K. Die Gedichte seien „aufmerksame Miniaturen, die sich der Bewegung des Meeres anpassen“.

Stadtlandfluss_225x380Sag Bonjour aus Prinzip

Der Sanitäter 12 (2013)

Frisch im neuen Jahr eingetroffen ist der Sanitäter – Zeitschrift für Text und Bild, der im Verlag Peter Engstler erscheint. Darin enthalten sind neben dem Gedicht Kopenhagener Straße von Herrn K. gute und neue  Texte von A wie Tone Avenstroup und B wie Paulus Böhmer bis T wie Jürgen Theobaldy und W wie Wolfgang Welt. Das Foto zeigt eine Collage von Mary Beach (Seite 4).

Sanitäter

 

StadtRevue 1/2014

In der Januar-Ausgabe der StadtRevue finden sich zwei Statements von Herrn K. zur Literatur (in Köln). Das alles lässt sich prima auf Papier nachlesen. Soviel sei verraten: es geht um Poesie im vergangen und im kommenden Jahr. Im gleichen Magazin lassen sich drei (Tages)Tipps für Januar finden: Am 12. Januar liest Herr K. beim Jahresempfang der Kölner Literaturinstitutionen im Rautenstrauch-Joest-Museum, am 13. Januar ist Katharina Hartwell zu Gast im Literaturklub und am 18. Januar heißt es wieder Hellopoetry!

Go!

Signum 2 (2013)

Zwei neue Gedichte von Herrn K. enthält die apfelfrische Sommerausgabe der Dresdner Signum. Blätter für Literatur und Kritik. Es sind Kopenhagener Straße und Nocturne. Daneben finden sich in dem Heft wieder viele gute Texte von Kollegen. „Dem Plagiator kommt immer jemand zuvor“, schreibt z.B. Alexander Eilers in einem seiner Aphorismen.

Foto: Herr K.
Foto: Herr K.

Drei Nachträge

Drei Nachträge aus den vergangenen Wochen: Bei den Ruhrbaronen, dem Journalisten-Blog aus dem Ruhrgebiet, ist eine gute Besprechung des Romans Wodka und Oliven erschienen. Die Besprechung stammt von Daniel Kasselmann. Rolf Birkholz wies in der Neuen Westfälischen auf die Anthologie Westfalen, sonst nichts? hin. Und schließlich erschienen in der sachsen-anhaltinischen Literaturzeitschrift oda zwei Gedichte von Herrn K.

Ostragehege 66 (2012)

In der Sommerausgabe der Dresdner Literaturzeitschrift Ostragehege sind noch einmal meine Griechenland Eindrücke aus dem vergangenen Herbst erschienen. Als reisebegleitende Lektüre wählte ich Patrick Leigh Fermors Mani-Buch, Eberhard Rondholz‘ Griechenland-Portrait sowie Michael Oberts PLF-Suche.