Literarische Selbstgespräche

Zwischen 2014 und 2020 hat die Wiener Dichterin Astrid Nischkauer literarische Selbstgepräche mit Künstler*innen geführt, ohne Fragen zu stellen. Auch ich habe ihr bei einem Besuch in Köln von meinem Schreiben erzählt und damals (am 08.07.2015) hauptsächlich von der Idee des Kalendariums und der Arbeit am Roman Bessermann gesprochen, der zu dem Zeitpunkt noch den Arbeitstitel Die Kreuzung trug. Die Selbstgespräche sind zunächst bei Fixpoetry erschienen, jetzt wurden sie alle in einem Band versammelt und sind im Klever Verlag erschienen. Mein Selbstgespräch findet sich zwischen denen von Marcel Beyer und Clemens J. Setz.

Warum

In der neuen Anthologie Warum, die bei Das fröhliche Wohnzimmer in Wien erschienen ist, findet sich auch das Gedicht VW Typ 2 von Herrn K. neben vielen anderen Texten und Zeichnungen z.B. von Ann Cotten, Ilse Kilic, Astrid Nischkauer, Jörg Piringer, Nikolaus Schreibner, Eva Schörkhuber, Günter Vallaster, Fritz Widhalm und Andrea Zámbori.

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Triëdere 13 (2015)

Die 13. Ausgabe von Triëdere, der Zeitschrift für Kunst, Literatur und Theorie aus Wien, widmet sich dem Thema (Auto)Poetologien und umfasst Beiträge u.v.a. von Marcel Beyer, Marco Grosse, Elfriede Jelinek, Adrian Kasnitz, Markus Köhle, Astrid Nischkauer, Sophie Reyer, Clemens J. Setz, Verena Stauffer und Monika Vasik. Der Beitrag von Herrn K. beruht auf dem Literarischen Selbstgespräch, das Astrid Nischkauer aufgezeichnet hat.

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