Poetry/Film – das Buch

In Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule für Medien sind in den vergangenen Jahren mehrere Poetryfilme entstanden, die beim Zebra Poetry Film Festival und anderen europäischen Filmtagen gezeigt worden sind. Das von Andreas Altenhoff und Sonja Hofmann nun herausgegebene Buch poetry/film stellt die Filme und die Gedichte vor, auf denen die Filme basieren. Neben den Gedichten Haltestelle im März, Le pas du chat noir, Tunis und Kanadagänse ist dort auch der kleine Essay Staunen, Übersetzen, Übertreten von Herrn K. zu den Filmen [Le pas du chat noir] von Judith Röder, [Tunis] von Lia Sáile und hausen von Quimu Casalprim (nach dem Gedicht von Christoph Wenzel) nachzulesen. Auch die Gedichte der Kolleg*innen (Kathrin Bach, Dominik Dombrowski, Simone Scharbert und Bastian Schneider), die Herr K. den Studierenden der KHM (2018) vorstellte, sind hier enthalten. Das Buch ist jetzt im Lilienfeld Verlag erschienen.

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poetry/film auf Tournée

Nach den Premieren in Berlin (Zebra Poetry Film) und Köln (Odeon Kino) tourt das poetry/film-Programm durch NRW. Der Kurzfilm März von Ronida Alsino und Bazon Rosengarth nach einem Gedicht von Herrn K. sowie alle anderen Poesiefilme werden noch einmal am 9. Dezember in Dortmund (Dortmunder U), am 10. Dezember in Düsseldorf (Kino im Filmmuseum) und im Mai 2015 beim Internationalen Lyrikertreffen in Münster gezeigt.

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Still aus dem Film

Verfilmt: ‚Haltestelle im März‘

Eine Ko-Produktion von KHM und Kunststiftung hat die Verfilmung von Gedichten aus NRW für das ZEBRA Poetry Film Festival ermöglicht. Die entstandenen Poesiefilme werden nun am Samstag in Berlin auf der Premiere gezeigt. Das Regisseur-Duo Ronida Alsino und Bazon Rosengarth überträgt mein Gedicht Haltestelle im März in den Film März. In anderen Filmen werden Gedichte von Christoph Wenzel, Marie T. Martin, Marius Hulpe, Julia Trompeter und Sina Klein bildlich realisiert. Hingehen und anschauen!

Termin: 18. Oktober 2014, 14 Uhr

Ort: Babylon Kino, Rosa-Luxemburg-Str. 30, Berlin

Das Gedicht selbst ist in der Anthologie Westfalen, sonst nichts? nachzulesen.

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