Kliteratur (2/2018)

Die 2. Ausgabe der Kölner Literaturzeitschrift KLiteratur ist da. Darin enthalten ist das Gedicht Le pas du chat noir von Herrn K. (aus dem Kalendarium #3) auf Deutsch und in polnischer Übersetzung von Marta Pieczonko. Sollte auf jede Wunschliste! Die KLiteratur wird am 10. Dezember im Literaturklub vorgestellt und ist auch am 15. Dezember beim Tag der parasitenpresse in der Galerie La felce in Ehrenfeld mit von der Partie.

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Auf der Leipziger Buchmesse (2018)

Herr K. ist auf der Leipziger Buchmesse mit dem Roman Bessermann, dem Gedichtband Kalendarium #4 und er Griechenland-Anthologie Kleine Tiere zum Schlachten unterwegs und liest an folgenden Orten:

15. März 2018, Bessermann, Lange Leipziger Lesenacht, Moritzbastei, Universitätsstr. 9, 23 Uhr (gemeinsam mit Daniel Ketteler und Crauss)

15. März 2018, Kleine Tiere zum Schlachten, Lyrikbuchhandlung, Kunstraum D21, Demmeringstr. 21, 24 Uhr (gemeinsam mit Elena Pallantza)

16. März 2018, Moderation, Books and beers – Verlagslesung der parasitenpresse, Textat, Erich-Zeigner-Allee 64, 20 Uhr

16. März 2018, Bessermann, UV-Lesung, Lindenfels Westflügel, Hähnelstr., 23 Uhr

17. März 2018, Kalendarium #4, Teil der Bewegung, Hochschule für Graphik und Buchkunst, Wächterstr. 11, 20 Uhr

Und wer nicht nach Leipzig kommen kann, dem sei die Lesung in Köln empfohlen:

20. März 2018, Literaturklub: Städte und Gärten mit Adrian Kasnitz und Bastian Schneider, Theater die wohngemeinschaft, Richard-Wagner-Str. 39, 20 Uhr

 

Kleine Tiere zum Schlachten

Lange hat es gedauert, aber nun ist sie fertig: unsere Anthologie Kleine Tiere zum Schlachten. Neue Gedichte aus Griechenland. Sie stellt 29 griechische Dichter*innen mit jeweils zwei Gedichten in Übersetzung vor. Wie vielfältig und reichhaltig die neue griechische Dichterszene ist und welche Breite an Themen sie bearbeitet, zeigt dieses Buch. Auf der einen Seite behandelt sie die finanzielle und gesellschaftliche Krise, auf der anderen Seite ist aber auch ein ästhetischer Aufbruch zu spüren, eine Erneuerung, die sowohl Traditionslinien wie neue Sprech-/Schreibweisen vereinigt.

Mit Gedichten von Dimitris Allos, Vassilis Amanatidis, Orfeas Apergis, Iana Boukova, Thodoris Chiotis, Nikos Erinakis, Phoebe Giannisi, Anna Griva, Giorgos Hantzis, Katerina Iliopoulou, Panayotis Ioannidis, Jazra Khaleed, Patricia Kolaiti, Tonia Kosmadaki, Dimitra Kotoula, Christos Koukis, Dimitris Leontzakos, Pavlina Marvin, Dimitris Melicertes, Iordanis Papadopoulos, Dimitris Petrou, Eleni Philippou, Stamatis Polenakis, Thodoris Rakopoulos, Lenia Safiropoulou, Kiriakos Sifiltzoglou, Danae Sioziou, Yannis Stiggas und Maria Topali.

Herausgegeben und übersetzt von Wassiliki Knithaki und Adrian Kasnitz. Mit Gast-Übersetzungen von Marina Agathangelidou, Christina Borkenhagen, Rainer Maria Gassen, Dirk Uwe Hansen, Jorgos Kartakis, Elena Pallantza / LEXIS, Michaela Prinzinger, Lenia Safiropoulou und Maria Topali.

Erschienen in der parasitenpresse, wo sie auch erworben werden kann.

Kleine Tiere zum Schlachten. Neue Gedichte aus Griechenland, hg. v. Wassiliki Knithaki und Adrian Kasnitz, 116 Seiten, 15,- €

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Kalendarium #3

Mit Kalendarium #3, dem Band mit Gedichten für den März, setzt Herr K. seinen Kalendarium-Zyklus fort, der seit 2015 in der parasitenpresse erscheint. Es beinhaltet 31 Gedichte und vier Polaroid-Collagen des Autors. Das Lektorat besorgte diesmal Georg Leß. Das Umschlagkonzept stammt wie immer vom Kölner Graphikbüro Kikkerbillen.

04.03. [Kanadagänse]
*
Kanadagänse vermehren sich, hocken am Ufer, reißen Gras
Kanadagänse stehen in Gruppen, lassen keinen passieren, filzen
Kanadagänse werden bald regieren
*
bald werden wir alle Gras reißen und Passanten filzen
wir werden eine Runde über den Park fliegen und dann wassern
wir werden stolze Kanadagänse sein
*
leg dich nicht mit uns an

Adrian Kasnitz: Kalendarium #3. Gedichte, 44 Seiten, Preis: 10,- € – ist ab sofort lieferbar

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Reise nach Argentinien und Chile

Da ich meistens zu Fuß oder per Bahn unterwegs bin und das Flugzeug möglichst selten benutze, bin ich so gut wie nie aus Europa herausgekommen. Einmal war ich auf der anderen Seite des Bosporus, einmal jenseits des Don, wo die Einheimischen sagten, das sei Asien. Aber das behaupten manche Kölner ja auch, wenn sie von der anderen Seite des Rheins sprechen.

Vermutlich würde ich daran nichts ändern, wenn ich nicht jetzt meinen Texten hinterher reisen dürfte. Für den chilenischen Verlag Das Kapital Ediciones hat Pablo Jofré den Gedichtband Glückliche Niederlagen ins Spanische übersetzt und der wird nun unter dem Titel Fracasos felices im südamerikanischen Frühling erscheinen. Zu Buchpräsentationen nach Buenos Aires (24.11., gemeinsam mit Léonce W. Lupette und José Villa, Goethe-Institut) und Santiago de Chile (1.-4.12., Furia del Libro) reise ich nun erstmals – freundlich unterstützt durch die Kunststiftung NRW – nach Südamerika, treffe dort Autor/innen, die ich teilweise über die Latinale und die parasitenpresse kennenlernen durfte und freue mich auf alle neuen Begegnungen. Tengo muchas ganas!

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Leipziger Buchmesse 2016

Auf der Leipziger Buchmesse liest Herr K. am Donnerstag Abend in der Lyrikbuchhandlung, am Freitag Abend bei Expedition Lyrik und am Samstag Nachmittag bei mindestens hell jetzt, wo er den deutschen Part bei der Lesung des niederländischen Dichters Menno Wigman übernimmt. Außerdem sitzt er am Donnerstag und Freitag am Stand des Poetenladens (Halle 5, G219), wo die Neuerscheinungen der parasitenpresse zu finden sind, und am Samstag bei It’s a book am Büchertisch. Über Besuch, Gespräche und Kaffee freut er sich immer.

Kalendarium #2 Coveransicht

Kalendarium #2

Mit Kalendarium #2 setzt Herr K. sein Langzeit-Projekt von Gedichten für jeden Tag fort. Die zweite Nummer beinhaltet nun Gedichte für den Februar, wieder illustriert mit Polaroid-Collagen des Autors und einem wunderbaren Umschlag von kikkerbillen.

*

[04.02.] To go

Die Wolken nadeln

hageln Zucker

in den Kaffee

*

Adrian Kasnitz: Kalendarium #2. Gedichte, 44 Seiten, Preis: 10,- € – erscheint heute in der parasitenpresse und ist ab sofort lieferbar!

Kalendarium #2 Coveransicht

Last call: Subskription

Heute, am 30. November, ist letzte Gelegenheit, das Kalendarium beim Verlag parasitenpresse zu subskribieren. Das Kalendarium ist das poetische Langzeit-Projekt von Herrn K., das aus 365 Gedichten besteht. Der Band #1 mit Januar-Gedichten ist bereits erschienen. Band #2 wird im Februar 2016 folgen. Als Subskribent erhalten Sie alle 12 Bände in loser Folge für 100,- € (statt später 120,- €).

Quelle: Last call: Subskription

Kalendarium #1 Cover

Für Axel Kutsch

Rauch, Sprechblasen, dichter Nebel steigen auf als Wolken überm Brüsseler Platz, so der Titel des Hommage-Gedichts an den Dichter und Herausgeber Axel Kutsch, das sich wiederfindet in der Festschrift Für Axel Kutsch, die jetzt in der parasitenpresse erschienen ist. Neben dem Gedicht von Herrn K. finden sich Beiträge von Gerrit Wustmann, Marie T. Martin, Christoph Danne, Anke Glasmacher, Amir Shaheen, Guy Helminger, Sabine Schiffner und Stan Lafleur.

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Den Tag zu langen Drähten, 2. Auflage

Drahtiger Draht

parasitenpresse

In 2. Auflage erscheint nun Den Tag zu langen Drähten von Adrian Kasnitz. Der Gedichtband, der 2009 das erste Mal erschien und sich mit Kindheit und Jugend in Westfalen auseinandersetzt, ist durchgesehen und an wenigen Stellen leicht bearbeitet. Auch das Cover ist rundum renoviert.

„Adrian Kasnitz gelingt auf schlichte, magische weise, worum sich andere aufgeregt bemühen. er hat sich in westfalen umgesehen und es überall ähnlich gefunden“, schreibt der Dichter Crauss zu dem Buch.

Adrian Kasnitz: Den Tag zu langen Drähten. Gedichte, 40 S., Preis: 9,- €

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